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Nach Bestückung der Plastedosen werden diese in
einen Inkubator gelegt. Die Eier werden anfangs bei 21 °C
steigernd bis ca. 25-26 °C
gezeitigt. Besonders wichtig ist die regelmäßige Überprüfung der
Feuchtigkeit des Substrates und des Zustandes der Eier. Für die
Inkubation der Pardaliseier wird ein Wasserpotential (lt.
Köhler) zwischen -200 kPa und -600 kPa benötigt. Um dies zu
erreichen, wird mittleres Vermiculite (1 Liter entspricht 98gr)
mit 125 ml Wasser vermischt. Dies entspricht dann einem
Wasserpotential von etwa -400 kPa. Schimmel auf den Eiern bzw.
eingefallene Eier bedeuten, dass diese unbefruchtet bzw.
abgestorben sind und entfernt werden müssen.
Nun heißt es sich in Geduld
üben.
Je nach Temperaturmanagement schlüpfen die Jungtiere nach etwa 160 bis 360 Tagen
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